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Stadtspaziergänge

Kärntens Städte sind historisch gewachsen, mit gut erhaltenen und sorgfältig restaurierten Stadtkernen.

 
Klagenfurt
– die "Rose vom Wörthersee", die "Renaissancestadt" oder die "sagenumwobene" Landeshauptstadt. "Ein geliebtes Kind hat viele Namen".
Gegründet bereits im 12. Jh. später durch ein heftiges Erdbeben zerstört, wurde die Stadt im 16. Jh. von den Kärntner Landständen wieder erbaut.
Das Wahrzeichen und Wappentier – der Lindwurm, steht in Stein gehauen am Neuen Platz. Seine spannende Geschichte und viele weitere Sagen erfahren Sie bei einem Rundgang durch die Stadt.

Historische Altstadtkulisse und moderne Kunst im Museum Moderner Kunst Kärnten als kontrastreiche Wegweiser durch die Geschichte Klagenfurts:

§ Stadtführung + Überblicksführung im MMKK - 2 h: € 105,-

§ Stadtführung + Führung im MMKK - 2,5 h: € 125,-


Villach

– da lacht die Stadt. Eine Stadt voller Herzlichkeit, nahe der Grenze zu Italien mit starkem mediterranen Einfluss. Villach ist seit dem Mittelalter eine Handelsstadt, gelegen an der wichtigen Handels-Route zwischen Venedig und Salzburg und den großen deutschen Städten.



St. Veit

– die Stadt der Blumen. Nicht nur am Hauptplatz, sondern auch in allen versteckten Winkeln und Gässchen der Stadt leuchten uns Blumen entgegen. Dies und die ehrwürdigen Gebäude wie z.B. das Rathaus mit seinem herrlichen Innenhof, die Kirche und die vornehmen Bürgerhäuser geben der Stadt ihr besonderes Flair.



Spittal

- mit dem schönsten Renaissanceschloss nördlich der Alpen.
Wissen Sie woher der Name Spittal kommt? Vom Spittl – dem ersten Hospiz, gegründet von den Grafen von Ortenburg, einem der mächtigsten Adelsgeschlechter des 13. Jh.
Heute ist Spittal eine moderne, aufgeschlossene Stadt und wirtschaftliches Zentrum Oberkärntens.



Friesach

– die älteste Stadt Kärntens. Sie gehörte wie Gmünd und Althofen den Salzburger Erzbischöfen. Mächtige Kirchen und eine intakte mittelalterliche Stadtbefestigung mit Stadtmauer, Zwinger, Zwingermauer und einem mit Wasser gefülltem Stadtgraben, sind Zeugen einer Zeit als noch harte Kämpfe zwischen Kirche und Landesherrn stattfanden.


Wolfsberg

– erhielt seinen Namen von der einst trutzigen Burg "Wolfsperch". Bereits 1007 wurde sie von Kaiser Heinrich II an das Stift Bamberg übergeben, in deren Besitz sie 750 Jahre verblieb. Mitte des 19. Jh. erwarb Graf Hugo I Henckel von Donnersmarck das Schloss für "seine" geliebte Laura und ließ die alte Burg im neugotischen Tudorstil umbauen.





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